Mein Alltag als Tierkommunikatorin

Ganz am Anfang einer Tierkommunikation steht ein Mensch, der ein Thema mit oder wegen eines seiner Tiere hat. Nennen wir diesen Menschen Saskia.
Saskia ist einer der wenigen Namen, der noch nicht in meiner Kundenkartei steht, so dass sich niemand angesprochen fühlen kann.
Saskia hat einen Hund, ein Pferd, eine Katze, Hamster oder Meerschweinchen. Ganz egal. Was meist aber sicher ist: Saskia „brütet“ seit längerem an einem Thema mit ihrem Tier. Irgendetwas stimmt nicht. Das kann eine klare Erkenntnis oder etwas Diffuses sein.
"Mit welchem Tier ich sprechen soll, spielt keine Rolle."
Saskia macht sich auf die Suche nach Lösungen. Meistens war sie bereits beim Tierarzt, bei einer Tiertrainerin oder einem Tiertrainer und hat schon oft mit Freundinnen und Fachleuten darüber gesprochen. Einmal hat sie in ihrer Sorge sogar die KI befragt, aber eine Lösung für Ihr Problem mit Ihrem Tier hat sie nicht wirklich gefunden.

Ihr Tier ist soweit gesund, verschiedene Vorgehensweisen haben nicht zu dem gewünschten Ergebnis geführt und sie ist weiter ratlos. Dann erzählt ihr jemand von Tierkommunikation. Saskia ist skeptisch, sie hat noch nie davon gehört. Sie beginnt im Internet zum Thema Tierkommunikation zu recherchieren. Sie loggt sich in Chats ein und spricht auch mit anderen Menschen, die Probleme mit ihrem Tier haben über die Idee der Tierkommunikation. Ihre Frage ist: kann Tierkommunikation ihr in ihrem Fall helfen? Wir müssen uns vorstellen: Saskia sucht schließlich schon längere Zeit nach einer Lösung.
„In meiner Arbeit als Tierkommunikatorin erreiche ich Tiere auf einer Ebene, die andere nicht erreichen können. Es geht tiefer als jedes Tiertraining. Und genau daraus kann Veränderung entstehen. “
Irgendwann stößt Saskia in Ihrer Suche nach Hilfe auf jemanden, der mich empfiehlt oder sie findet meine Website. Vielleicht wartet sie noch ein paar Tage, vielleicht greift sie gleich zum Hörer oder schreibt mir eine E-Mail. Im Fall von Saskia ruft sie mich direkt an und berichtet mir von ihrem Tier und dem besagten Thema.
"Die Wege, wie meine Kunden mich finden, sind oft genauso spannend, wie die Tierkommunikation selbst."
Ich höre ihr zu und stelle ihr Fragen, meist sind es sogar viele Fragen. Aber vor allem höre ich erst mal zu. Im Anschluss bitte ich sie um ein Foto, den genauen Namen des Tieres und das Alter. Zu guter Letzt benötige ich ihre Adresse. Ich verspreche keine Lösung, das wäre vermessen.
"Ich verspreche keine Lösung, weiß aber aus Erfahrung, dass sich ab jetzt etwas verändern wird."
Was ich ihr aber zusagen kann, ist, dass sie nach meinem "Gespräch" mit ihrem Tier besser verstehen wird, was zu besagtem Thema geführt hat. In weiteren Kommunikationen können wir – das Tier, Saskia und ich – uns einer Lösung meist in großen Schritten nähern, je nach Thema, je nach Auslöser, je nach Mitarbeit von Saskia und ihrem Tier.
Ziel ist immer, dass Saskia und ihr Tier ohne mich als Dolmetscherin zurechtkommen. Ziel ist auch, dass Saskia ihr Tier besser versteht, es besser lesen kann. Und Ziel ist auch, dass das Tier die Hilfe und Unterstützung erhält, die es braucht. Denn am Ende arbeite ich für die Tiere.
Mein Ziel: Verstehen Sie Ihr Tier ohne mich als Dolmetscherin.
Wenn Sie auch ein Problem mit Ihrem Tier haben, das Sie seit längerer Zeit mit sich herumtragen, dann informieren Sie sich auf meiner Webseite www.klaerende-gespraeche.de oder rufen Sie mich einfach gleich an: 0176 - 416 233 41
Ihre Alexandra Höchstetter