Der Auftrag für dieses Buch kam von meinem Hund Neo

Neo, ein Labrador-Rüde, kam 2003 in mein Leben. Als Jugendliche war ich im Internat in Schleswig-Holstein, weit weg von zu Hause. Ich hatte das Glück, dass mich die Familie von Hessen an vielen Wochenenden zu sich mit nach Gut Panker nahm. Sie hatten zwei Labradore. Ich war begeistert von dem liebevollen und freudvollen Wesen der Hunde.
Wenn ich mal einen eigenen Hund haben werde, wird es ein Labrador, hatte ich mir als Kind vorgenommen. 2001 machte ich mich selbstständig und trat mit Züchterinnen in Kontakt. Chocolate als Farbe und ein Rüde sollte es sein. Dass das Universum bei dem Zusammenfinden unterstützend eingreifen kann, wurde mir Jahre später bewusst. Neo, damals seine Seele, hatte den Auftrag zu inkarnieren und mich in meinem Leben zu begleiten und auch mein persönliches Wachstum zu unterstützen. Er sagte zu dem so wichtigen Lebensthema, bedingungslose Liebe, dass ich unbedingt einen Labrador haben wollte und so inkarnierte er als Hund. Hunde geben bedingungslose Liebe, das ist bekannt.
Es gibt plötzliche Zufälle (oder es sind keine und es soll so sein), neue Entwicklungen, die einem nicht passen und es gibt Fügungen. Bei Letzterem hat die geistige Welt Einfluss auf die Wahl meines Hundes genommen.
„Es gibt plötzliche Zufälle (oder es sind keine und es soll so sein), neue Entwicklungen, die einem nicht passen und es gibt Fügungen. Bei Letzterem hat die geistige Welt Einfluss auf die Wahl meines Hundes genommen..“
Ich hatte mich bei einer Züchterin beworben, sie wollte mir einen Welpen geben. Der Wurf war da und die neuen Besitzer holten die Welpen ab. Ich hatte den weitesten Weg und kam am Mittag an. Sie übergab mir den Kaufvertrag und Papiere und meinte: „Frau Zimmermann, ich habe eine schwarze Hündin für sie, heute Morgen war ein Paar hier, die wollten dann doch einen Rüden.“ Ich fuhr verstimmt zurück nach Hause und ging wieder auf die Suche. Monate später fanden Neo und ich zusammen.
Die Züchterin hatte mir einen anderen Rüden vorgeschlagen, wissend, dass es mein erster eigener Hund würde. Ich ging nicht in Resonanz. Heute weiß ich, dass es mein höheres Selbst war, das eingriff. Ich wusste auf einmal, der Welpe mit dem orangen Punkt soll es sein. Ich schrieb einen Brief an die Züchterin und adressierte meinen Herzenswunsch, den Rüden mit dem orangen Punkt zu bekommen. Ich besuchte sie erneut. Ein heißer Sommer, die Welpen lagen im Garten in einem großen Erdloch im Schatten. Ein Welpe stand auf und kam auf uns zu. Er legte sich zwischen meine Füße und blieb dort. Der Rüde mit dem orangenen Punkt… Es ging um Schicksal im positiven Sinn und Energie mit dem universellen Gesetz der Anziehung. „Sie bekommen diesen Hund“, sagte die Züchterin und der Hund ging zurück zu den anderen.
Wir waren in einem früheren Leben, mit meinem Pferd, das ich heute habe, in den Anden schon einmal zusammen. Neo war der Stammesfürst und hat uns u.a. den Wert von Natur weitergegeben. Diese Botschaft und das Bild dazu kamen zu Madeleine Walker, eine international bekannte Tierkommunikatorin, als sie mit Neo und mir sprach. Sie schrieb das Vorwort für unser Buch.
Neo hatte seinen Lebensauftrag, sein „Wesentliches“, wie es Tiere nennen, sich um mich zu kümmern. Das hat er 17,5 Jahre als mein Guardian, Coach und Beschützer liebevoll getan.
Zu seinem Wesentlichen gehörte, mir bedingungslose Liebe zu zeigen, vorzuleben, „denn die kannte Sabine nicht“, so seine klare Aussage. Stimmt, denn so wurde ich nicht erzogen, die Elterngeneration hatte andere Vorstellungen. Dazu mehr in unserem Buch.
Neo wurde einmal sehr krank. Ich hatte in der Zeit bereits meine spirituelle Seite entdeckt und wusste um Heilung auf Energieebene. Ein Buch kam zu mir, das direkt an der Kasse eines spirituellen Ladens auslag. Es ging um Krankheiten, die Tiere von ihren Menschen übernehmen. Hört sich eigenartig an, doch es ist möglich. Ich suchte damals nach jedem Hoffnungsbringer, in Liebe zu meinem treuen Fellgefährten. Genau da fängt auch die Verantwortung der Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer an, bei sich zu schauen, was ihr Beitrag daran sein kann. So ist Heilung auf Energieebene und im Tierkörper möglich. Mein Pferd Hermès sprach darüber als Botschaft an die Pferdebesitzer und ihre typische Einstellung. Dr. Rüdiger Dahlke haben wir als Experten in unserem Buch in dem Kapitel einbeziehen dürfen.
Ich kontaktierte damals Madeleine Walker, bat sie mit Neo zu sprechen, um herauszufinden, ob es ein Hinweis war mit dem Buch. Die Ursache der Krankheit kam so ans Licht und es hatte mit mir zu tun. Neo bewahrte mich durch Übernahme vor einer schweren Krankheit und konnte geheilt werden. Darum geht es in diesem Blogartikel jedoch nicht. Die Chancen durch Tierkommunikation spielt die entscheidende Rolle: Gebt uns eure Stimme, die Botschaften der Tiere, wenn wir ihnen zuhören.
Ich ließ Tierkommunikatorinnen mit meinen Tieren sprechen, war immer wieder überrascht und berührt...
Ich ließ Tierkommunikatorinnen mit meinen Tieren sprechen, war immer wieder überrascht und berührt, was Neo, Jaly (meine 1. Labradorhündin) und mein Pferd Hermès über mich sagten, die Klarheit und Weisheit und wie sie mich erlebten. Sie haben kritische und sehr weise Botschaften sowie pragmatische Tipps für den Alltag. Neo antwortete einer Tierkommunikatorin, als sie zu ihm sagte, es sei so toll mit ihm zu sprechen, denn es seien immer hilfreiche Informationen für sie dabei, er wisse auch um ihre Themen und ihre positiven Entwicklungen. Dann kam sein Aufruf: „Schreit es heraus, dass wir so viel zu sagen haben, damit es auch der Letzte weiß.“
… Das war mein Auftrag, so empfand ich es, da ich Kommunikation sehr gut kann, es gehört zu meinem Beruf. Ein Buch zu schreiben, ist das “Vehikel“, um viele Menschen zu erreichen. Vielleicht wird es auch international verlegt, wer weiß. Das Buch, unsere Co-Autoren, die Tiere, verdienen es, um Respekt, Wertschätzung und mehr für alle Tiere zu erreichen. Eine Astrologin, die ich gut kenne und schätze, sagte vor zirka 20 Jahren anhand meines Geburtshoroskops, „sie werden mal ein Buch schreiben“.
Jahre später, nach Neo´s Tod, war ich endlich so weit, zu beginnen. In der Phase kam Alexandra Höchstetter, als Co-Autorin, dazu. Wir haben unsere Pferde im gleichen Stall. Mit Neo, als mein Auftraggeber, sprach ich darüber, wollte seine Meinung dazu einholen: „Das passt mit euch, ihre sprecht eine Sprache und auch unsere.“

Über Alexandra´s Gespräche zu elementare Lebensthemen für das Buch, mit unseren und ausgewählten Tieren, mit denen sie zuvor im Auftrag von Kundinnen gesprochen hatte, begann die Reise. Wir haben länger an dem Buch geschrieben, die Gliederung immer wieder verändert, weil für uns immer klarer wurde, es geht um die Weisheit der Tiere. Das Flipchart war im ersten Jahr unser kreatives Board zur Gestaltung des Inhaltes.
Die Botschaften der Tiere zu vermitteln, ist das Wesentliche dieses besonderen Buches.
Eine ehrenvolle Aufgabe, die wir beide zusammen mit Passion erfüllten. Ich bin sehr glücklich und auch stolz auf uns, die Tiere einbezogen, dass dieses besondere Buch im Dezember 2025 erscheint und seinen Weg in die Welt antritt, damit es ganz viele Menschen erfahren, was Tiere zu sagen haben.
Die Bedeutung unseres Buches:
Es ist kein Tierbuch, kein Sachbuch, kein rein spirituelles Buch und kein Erklärbuch, wie Tierkommunikation gelernt wird. In gewisser Weise ist es ein Lehrbuch und gehört in die Kategorie Lebenshilfe, denn beispielsweise Inspiration für Reflexion und die eigene Persönlichkeitsentwicklung als auch klarere Sicht auf das Leben, kann daraus erfolgen. Spiritualität, mit Facetten wie Achtsamkeit, Bewusstheit, der Bedeutung von Liebe, Wertschätzung und Erdung bringen die Themen der Tiere ein.
Ihre Sabine Zimmermann